Ein Trio der Superlative -

Guadagnini Trio zu Gast in Bedburg

  

Alina Armonas-Tambrea , Violine

Edvardas Armonas , Violoncello

 

Yannick Van de Velde , Klavier

 

Es entstand ein geistvoller Dialog des Ensembles mit seinem Publikum, der ohne Worte stattfand, aber von Sprache erfüllt war“, titelte die Süddeutsche Zeitung nach einem Auftritt des Guadagnini Trios.

 

Bestehend aus drei eigenständigen Solisten und Preisträgern zahlreicher internationaler Wettbewerbe, hat sich das Guadagnini Trio als eines der führenden Klaviertrios seiner Generation etabliert, das aufgrund seiner ausgereiften Interpretationen und funkensprühenden Energie gern gesehener Gast auf renommierten Podien und im Rahmen namhafter Musikfestivals wie dem Rheingau Musik Festival, dem Heidelberger Frühling und dem Beethoven-Haus Bonn ist. In der Saison 2024/25 trat das Trio im Rahmen einer Tournee unter anderem in der Elbphilharmonie Hamburg, der Münchner Isarphilharmonie, der Düsseldorfer Tonhalle, der Dresdner Frauenkirche, dem Leipziger Gewandhaus und der Alten Oper Frankfurt auf.

 

Nach Studien beim Alban Berg Quartett und bei Harald Schoneweg an der Musikhochschule Köln sowie am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris folgte der Sieg des ersten Preises im internationalen Kammermusikwettbewerb ‚Helexpo’ in Thessaloniki. Der ihm kurze Zeit später verliehene Preis der Johannes-Brahms-Gesellschaft Pörtschach dokumentiert den raschen Aufstieg des jungen Klaviertrios. Seine zahlreichen Aktivitäten setzt das Ensemble als „Trio in Residence“ der Kammerkonzerte Darmstadt fort.

 

In seiner Namensgebung beruft sich das Trio auf die von Alina Armonas-Tambrea gespielte Violine, die der italienischen Geigenbauerfamilie Guadagnini entstammt.

 

Drei erstklassige, starke Künstlerpersönlichkeiten treffen im Guadagnini Trio aufeinander und lassen mit ihrer „nahezu akrobatischen Virtuosität, ihrem brillanten Instrumenten-Dreiklang und ihrer tief empfundenen Empathie“ jedes Konzert zu einem außergewöhnlichen Klangerlebnis werden. 

 

Werke von J.Haydn, L.v.Beethoven und A.Dvorak

 

Eintritt: 21 Euro

 

Foto: Ulrike Lukasczyk
Foto: Ulrike Lukasczyk